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* * * Reiseberichte aus aller Welt * * *

2. Reisebericht Richards Bay

Wir stehen immer noch in Richards Bay, das heisst in Zulu „uMhlathuze“, das kann kein Mitteleuropäer aussprechen, hier sind wir hängengeblieben!

Richards Bay liegt zwischen Durban und der Grenze von Mosambik, am indischen Ozean, hat subtropisches Klima, d.h. die Temperaturen bewegen sich zwischen 20 und 31 Grad (Tag und Nacht). Die Luftfeuchtigkeit ist gut erträglich, das Wetter schön, auch oft bedeckt und immer wieder mal Regen.

Hier im Caravan Park passt alles, der grosse Pool, in dem wir täglich mehrmals schwimmen, Zugang zum Strand mit vielen Strandwanderungen, bis zum Stadt-Badestrand, der durch Hai-Netze gesichert ist. Die Camp-Anlage ist riesengroß, wie ein botanischer Garten, und in 20 Min. ist man bei einem großen Einkaufszentrum. Es gefällt uns bestens!

Ein weiterer Grund hier zu stehen, sind die umliegenden Highlights wie Hluhluwe und Imfolazi Nationalpark sowie der Wetland Nationalpark.

Der Wetland Nationalpark ist ein Sumpf- und Seengebiet bei St. Lucia am Meer.
Hier machen wir eine Bootsfahrt durch die Mangroven und Sümpfe zu den Nilkrokodilen, 5 m lang, und Hippos sowie vielen Fischadlern. Ein Tourguide, der gut Deutsch spricht, erklärt alles.

Der Hluhluwe und Imfolozi Nationalpark:
Die bisher landschaftlich schönsten Nationalparks in Südafrika, die wir gesehen haben. Sie sind geprägt durch grünes Hügelgelände, tiefe Einschnitte, kleine Flüsse und üppige Vegetation. Im Vergleich zum Krüger Park gibt es hier weniger Tiere, die allerdings wohlgenährt, also „gwampert" sind.

Nashörner sind reichlich vorhanden und die werden von Armee-Einheiten beschützt, z.T. mit Kettenfahrzeugen auf Übersichtspunkten und gepanzerten Jeeps mit vollbewaffneten Soldaten in Splitterschutzwesten. Hier tut sich also einiges!!

Das wars für heute. Wir bleiben noch einige Tage hier, dann geht’s weiter in die Drakensberge bei Swasiland.

Euch allen eine schöne Zeit

Die Habels aus Afrika